27 Mrz
2011

Der Nationalpark Bayerischer Wald

Der Nationalpark Bayerischer Wald ist der erste und damit älteste, international anerkannte Nationalpark Deutschlands. 24.300 ha groß, 320 km gut beschilderte Wanderwege, mehr als 200 km markierte Radwege und 170 km Langlaufloipen. Das alles inmitten ursprünglicher Natur. Und obendrein gibt es viel zu lernen über die Umwelt.

Wandern, Radfahren, ursprüngliche Natur erleben und erforschen. Sich informieren und viel Wissenswertes kennen lernen oder auch einfach nur auf beste Art und Weise erholen – nicht von ungefähr gilt der Nationalpark Bayerischer Wald als eines der beliebtesten Ausflugs- und Urlaubsziele.

Im Herzen des größten Waldgebirges Mitteleuropas, inmitten des Bayerischen und des Böhmerwaldes, an der Grenze zur Tschechischen Republik erstreckt er sich zwischen Bayerisch Eisenstein und Finsterau. 

Berge über 1.300 Meter
In diesem größten Waldnationalpark Deutschlands mit den Bayerwaldbergen Rachel (1.453 m), Lusen (1.373 m) und Großer Falkenstein (1.315 m) darf sich die Natur nach ihren ureigenen Gesetzen frei entwickeln – “Natur Natur sein lassen”.

Urwüchsige Natur im Nationalparkzentrum Falkenstein

Eine besondere Empfehlung im ArberLand: Das im Sommer 2006 eröffnete Nationalparkzentrum Falkenstein bei Ludwigsthal bietet nicht nur einen schönen Blick zum “Großen Falkenstein”, sondern auch eine besondere Architektur, viele Informationen rund um das Thema Wildnis im Bayerischen Wald sowie in unmittelbarer Umgebung als besondere Attraktionen eine Steinzeithöhle sowie einen bequemen Rundweg durch das großzügig angelegte Tier-Freigelände mit den drei naturnah gestalteten Freigehegen für Luchs, Wolf, Auerochs und Wildtierrind.

Ein ganzjähriges Veranstaltungsprogramm trägt mit viel Spaß und Abwechslung dazu bei, dass sowohl die kleinen als auch die großen Besucher die ökologischen Zusammenhänge verstehen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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11 Mrz
2011

Mit dem Fahrrad durch den Bayerischen Wald

Auf zwei Rädern den Bayerischen Wald erkunden – das geht sowohl sportlich aktiv auf dem Mountainbike als auch geruhsam mit dem Stadtrad. Fahrradfans finden in der Nationalparkregion im Bayerischen Wald kilometerlange Touren aller Schwierigkeitsgrade.

Der Höhepunkt jeder Radtour ist zweifelsohne der 140 km lange Nationalpark-Radweg. Er zieht sich durch die gesamte Nationalparkregion bis über die bayerisch-tschechische Grenze in den idyllischen, wenig besiedelten Böhmerwald und wieder zurück.

Radfahren und Wandern verbinden
Gute Kondition ist gefragt – von Genuss- und Freizeitradlern ebenso wie von Sportradlern. In der Region gibt es viele Bergstrecken, die aber aufgrund ihrer Oberflächenbeschaffenheit allesamt auch mit einem Tourenrad (Stadtrad) bewältigt werden können.

Die Radwege führen nahe an die “Highlights“ des Nationalparks heran, die häufig durch reine Fuß- und Wanderwege erschlossen sind. Wer seine Radtour mit einer Wanderung verbinden möchte, kann dies optimal an den Verknüpfungspunkten zwischen Rad- und Wanderwegen tun. Das Fahrrad ist während dieser Zeit gut und sicher an den Fahrradabstellplätzen mit Haltebügeln aufgehoben.

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27 Sep
2010

Erneuerung des Dorfkulturhauses

Gemeinderat stimmt für Neubau-Variante des Dorfkulturhauses – Gesamtkosten 685 000 Euro
Im Untergeschoss ein großer Kultursaal von 79,4 Quadratmetern, der im Alltag mit Hilfe einer Schiebewand zu zwei Gruppenräumen wird, Toiletten; im Erdgeschoss die Räume fürs BRK, die KFZ-Halle, der Bereitschaftsraum; eine Treppe höher unterm Giebel die Heizanlage. So wird vereinfacht das künftige Dorfkulturhaus von Untermitterdorf aussehen. Der Gemeinderat hat sich am Mittwoch für den kompakten Neubau entschieden, gegen eine Stimme. Die Gesamtkosten belaufen sich nach den Planungen der Architekturschmiede auf 685 000 Euro, die Gemeinde muss davon 228 000 Euro zahlen.
Ein multifunktionaler Neubau
Dabei sah es anfangs noch so aus, als ob die Mehrheit keineswegs klar sein würde. Die Alternative hatte es so manchen Gemeinderäten angetan: Abriss des Anbaus der ehemaligen Grundschule mit Ersatzbau, den Rest sanieren. „Eine gewisse Schließung“ zur Straße hätte man mit dem langgestreckten Bau erreicht, sagte Architekt Georg Oswald bei der Präsentation. Innen wären die Räumlichkeiten großzügiger gewesen, nur der „große“ Kultursaal wäre zehn Quadratmeter kleiner gewesen. Auch einen eigenen Jugendraum hätte es gegeben. Und der bühnenartige Garten wäre geblieben, der offenbar bei den Pfarrfesten der Untermitterdorfer ein besonderes Ambiente schafft.
„Ist halt die Frage, ob wir für zwei Gartenfestal 120 000 Euro in den Wind schießen“, spitzte es Karl Wurstbauer (Freie Liste) zu. Denn die Sanierungsvariante war mit insgesamt 896 000 Euro angesetzt, für 350 000 Euro hätte die Gemeinde, nach Abzug der LEADER-Fördergelder und der Beiträge von BRK und Kirche, aufkommen müssen. 350 000 Euro oder 228 000 Euro – „für mich eine klare Kostenfrage“, sagte Werner Ulrich (SPD/FWG). Auch die Folgekosten seien bei einem Neubau geringer, pflichteten ihm einige Räte bei.
Trotzdem entzündete sich an der Frage der genauen Größe des „großen Saals“ noch eine Debatte. Was will Untermitterdorf in dem Saal machen und wie viele Leute müssen dafür hineinpassen? Da schieden sich die Geister. In den Neubau-Saal passen etwa 100 Leute, wenn sie in Reihe sitzen. „Einen größeren öffentlichen Raum haben wir nicht mehr zur Verfügung in Untermitterdorf“, gab Christian Wimschneider (CSU) zu bedenken. Für Bälle und Vereinsfeiern könnte es eng werden. „Es war nie die Rede davon, das wir ‘nen Ballsaal in Untermitterdorf bauen, den haben wir ja nicht mal in Kirchberg“, entgegnete Josef Weimann (CSU). Außerdem seien die 70 Quadratmeter in der Sitzung, als man den Altbau diskutierte, niemandem zu klein gewesen. Nun seien es beim Neubau sogar fast zehn Quadratmeter mehr.
Weder Ballsaal noch Dorfwirtshaus
„Wir haben in Untermitterdorf wenn‘s hoch kommt ein, zwei Bälle im Jahr“, argumentierte Bürgermeister Alois Wenig. Und Christian Wimschneider verspürte das Bedürfnis, „ausdrücklich zu sagen, dass wir kein Wirtshaus brauchen“. Englbert Zaglauer (CSU) schlug vor, bei größeren Festen einfach das Foyer und den angrenzenden Raum miteinzubeziehen. Konrad Mühlbauer (CSU) regte an, die Vorteile des Neubaus auszunutzen und den Kultursaal einfach größer zu bauen. „Wenn wir unten größer werden, wird‘s Rote Kreuz oben auch größer“, gab Oswald zu bedenken. Das BRK, bei der Sitzung im Zuhöreraum vertreten durch Kreisgeschäftsführer Günther Aulinger, hatte seinen Platzbedarf genau angegeben. „BRK und Pfarrei haben diesen Neubauentwurf positiv befürwortet“, sagte auch Bürgermeister Alois Wenig. Beide übernehmen mit 100 000 Euro und 70 000 Euro einen nicht unerheblichen Teil der Kosten.
Am Ende stimmte nur Michael Kronschnabl gegen den Neubau. Die Gemeinderät leiteten, wieder mit einer Gegenstimme, die Förderantragstellung in die Wege. Geplanter Baubeginn ist 2011. Das Dorfkulturhaus soll 2012/2012 seine Pforten öffnen.

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3 Sep
2010

Angel- und Fischernachmittag in Kirchberg, Bayerischer Wald

26 Kinder beteiligten sich trotz schlechter Wetterprognosen am Ferienprogramm. Nach einem kurzen Fußmarsch von der Kläranlage zum Weiher erkundeten die Kinder die Umgebung der Teichanlage. Die befreundeten Fischer des Fischereivereines aus Deggendorf waren wieder anwesend und haben die Kinder in die Kunst des Castings (Zielwerfen mit der Angel) eingewiesen. Alle Kinder bekamen hierfür eine Urkunde und einen kleinen Sachpreis (Haribo-Packerl). Viele Kinder waren bereits bei der Ankunft mit eigener Angel ausgerüstet. Es wurde gefachsimpelt, welche Köder man wohl verwenden müsse, um erfolgreich zu sein. Außer einigen kleineren Fischen wurde jedoch leider nichts verwertbares gefangen.
Um 17.00 Uhr wurden die Kinder wieder von Ihren Eltern an der Weiheranlage abgeholt.
Wir hatten entgegen den Prognosen schönes Wetter, aufmerksame Betreuer und interessierte Kinder – Also eine rundum gelungene Sache.

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31 Aug
2010

Süß wie Honig – Kinder erkunden Bienenvolk in Kirchberg, Bayerischer Wald

Das Betreuungsteam des Imkervereins Regen konnte 26 Kinder begrüßen.
Man gab Ihnen Einblick in die Wunderwelt eines Bienenvolkes. Sie lernten wie wichtig die Zusammenhänge der Bestäubung und der Ertrag von Obst und
Beerenfrüchten sind.
Aber es gab auch ein Bienenquiz. Es wurden Arbeitsgruppen gebildet die den Lehrpfad abgingen und die gestellten Fragen beantworteten.
Zum Abschluß der Veranstaltung wurde dann Honigbrot ausgeteilt und an die
Siegergruppen Honigpreise verteilt.

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31 Aug
2010

Besichtigung der Imkerei im Haus der Bienen

Erhalten Sie einen Einblick in die biologischen Abläufe des Bienenvolkes und der Honiggewinnung.

Datum der Veranstaltung:      am 02.09.2010
Beginn der Veranstaltung:     von 14:30 bis 17:00 Uhr
Ort:     Haus der Bienen, Kirchberg

Mehr Infos erhalten Sie in unserem Veranstaltungskalender.

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25 Aug
2010

Über den Wolken in Kirchberg, Bayerischer Wald

Viele Kinder hatten sich zu „Über den Wolken – Fliegen wie die Großen“ angemeldet und ab 13Uhr ging’s bei herrlichem Sonnenschein auf dem Modelflugplatz in Zell los:
Als erstes stürmten die kleinen Piloten den Flugsimulator, den der MFC-Zell im Vereinsheim aufgebaut hat und sie durften auch über Lehrer-Schülerbetrieb einen richtigen Modellflieger steuern.
Natürlich zeigten auch die Vereins-Modellflieger ihr Können mit ihren großen Modellen, was nicht nur die Kinder, sondern auch die Eltern begeistert hat.
Für die Kinder gab es Bonbons, Bratwürstl vom Grill und natürlich auch was zum trinken.
Fazit: Den Kindern und auch den Eltern hat es mächtig gefallen und den Piloten hat es Spaß gemacht.

Weitere Veranstaltungen finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.

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23 Aug
2010

Und der „Gaston“ geht an . . . den „Kirchberger Hof“

Er sieht dem „Oscar“ ziemlich ähnlich und liegt ebenso schwer in der Hand: Der „Gaston“, den die Gastro Award AG alljährlich in verschiedenen Kategorien vergibt. Im Bereich Hotel/Hotel Garni ist die Auszeichnung am Samstag in Kirchberg gelandet – und zwar im Gasthaus „Kirchberger Hof“. Die Wirtsleute Albert und Christiane Lohr hatten zur Preisverleihung eingeladen, und gekommen waren nicht nur die geladenen Ehrengäste und die im Haus wohnenden Urlaubsgäste, sondern auch viele Kirchberger.
22 000 Gastronomiebetriebe in ganz Deutschland hatten sich nach Angaben von Christine Braun vom Gastro-Award-Vorstand in diesem Jahr um einen der Awards beworben. Die Entscheidungen fallen auf Länderebene aufgrund von Gäste-Beurteilungen, wie Braun erklärte. Mit ihrem bayerischen Landessieg wollen sich die Wirtsleute Albert und Christiane Lohr jetzt am Bundeswettbewerb beteiligen. Dort müssen sie sich auf den Besuch von Hotel-Testern gefasst machen.

Mehr Infos hierzu finden Sie im folgendem Link.

http://www.kirchbergimwald.de/news-bayerischer-wald/und-der-gaston-geht-an-den-kirchberger-hof-.html

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18 Aug
2010

Sternschnuppen – Wenn Steine vom Himmel fallen

Die Astronomische Vereinigung Mittlerer Bayerischer Wald e.V. begrüßte am Samstag, 14.08.10 40 interessierte Kinder und deren Eltern zum Kinderferienprogramm „Sterngucker“.
Nachdem man gemeinsam zur Sternwarte Spiegelau-Neuhütte fuhr, wurden die Teilnehmer dort von Josef Bastl begrüßt.
Danach wurden die Fragen geklärt, was Sterne sind, wo diese herkommen, woraus Meteore bestehen, wie und ob diese gefährlich sind.
Die Kinder lernten alles über die Sternschnuppen und konnten sogar einen „echten“ Krater durch Teleskop-Beobachtung erkunden.
Auch die Sternwarten-Führung war für die Kinder mehr als interessant.
Zum Schluss gab es noch für jeden Teilnehmer eine Urkunde als Erinnerung für das tolle und unvergessliche Erlebnis „STERNGUCKER“.
Mehr Infos unter www.kirchbergimwald.de

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30 Jul
2010

17 Aktionen im Kirchberger Ferienprogramm, Bayerischer Wald

Am zweiten August startet das diesjährige Kirchberger Ferienprogramm. Insgesamt 17 Angebote umfasst es. Bewährtes und Bekanntes aus den Vorjahren wie etwa die Sommerolympiade, die Sterngucker-Nacht oder die Kletterpartie im Zwieseler Gymnasium sind ebenso darunter wie vieles Neue. So gibt es heuer erstmalig das “Fest der Nationen” in Ebertsried, “Ja so san´s, de oidn Ritterleut”, das Basteln und Gestalten von Untertassen und Deckel aus Moosgummi und die Aktion Schatzsuche mit GPS. Der Besuch im Reptilienzoo ist ebenso neu wie “Stomp – das Programm aus Musik und Bewegung mit dem Musikatelier Tanja”.
Die Anmeldungen zu den einzelnen Veranstaltungen werden nur ab einer Woche vor Beginn der jeweiligen Ferienaktion angenommen. Für jede Aktion ohne Kostenbeitrag wird eine Teilnahmegebühr von einem Euro pro Kind (jedes weitere Geschwisterkind 50 Cent) erhoben. Bei einigen Aktionen ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Das Programmheft gibt es außer in den Schulen in vielen Geschäften und in der Touristikinformation (Tel.Nr. 09927-940028). Hier werden auch die Anmeldungen entgegengenommen.
Für das Programm zeichnet die Agenda-21-Gruppe “Kultur & Soziales” verantwortlich, die sich in Zusammenarbeit mit zahlreichen Freiwilligen, Vereinen und Dorfgemeinschaften, die die Aktionen durchführen, wieder einiges hat einfallen lassen, um den Kindern ein spannendes, interessantes und auch lehrreiches Ferienprogramm zu bieten. Mehr Infos auch auf unserer Internetseite

http://www.kirchbergimwald.de

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Erneuerung des Dorfkulturhauses

Erneuerung des Dorfkulturhauses

Gemeinderat stimmt für Neubau-Variante des Dorfkulturhauses – Gesamtkosten 685 000 Euro Im Untergeschoss ein großer Kultursaal von 79,4 Quadratmetern, der

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